ab in die warteschleife…

ab in die warteschleife, bis wir unsere geplante tour wieder fortsetzen können.

warteschleife? in chile, im hafen von san antonio, haben wir ja unser cleverchen auf das schiff gestellt, um es nach panama schaukeln zu lassen. wir selbst sind mit dem flugzeug nach panama city geflogen. von dort aus ging es mit „sea las perlas“ und der island express fähre von flamenco island weiter zur inselgruppe pearl islands – zuerst nach saboga und anschließend nach contadora. chillen war angesagt.

auf saboga erwartete uns natur pur – eintauchen in die natur und neue energie tanken in dieser kleinen oase. nur eine handvoll menschen verteilte sich auf der insel auf mehreren lodges. wir schlugen unsere zelte im eco-hotel „saboga lodge“ auf. haben aber zu unserer freude ein zimmer in der „villa noelia“ bekommen. die villa noelia besteht aus 5 zimmern (wobei nur wir und ein vater mit seiner tochter anwesend war) einem swimming pool, einer großen terasse mit meerblick, und einer küche wo „darling“, die hausdame für alles, für uns jeden tag frisch kochte.

an den schönen einsamen stränden

und bei (ur)waldspaziergängen (wir besuchten auch den heiligen ort der einheimischen am fuße eines 500 jahre alten baumes) konnten wir uns sehr rasch und nachhaltig erholen.

so abenteuerlich wie wir bereits vom offiziellen landungssteg der fähre auf saboga mit einem kleinen boot zu unserer villa gebracht wurden (liegt genau am gegenüberliegenden strand), war auch die abholung für den transport (die bilder hat uns liebenswerter weise eduardo baka mendez zur verfügung gestellt – danke eduardo) zu unserer nächsten insel – contadora.

contadora ist zwar kleiner als saboga, aber die wesentlich häufiger besuchte und daher auch touristischere insel. quartier bezogen wir in „gerald´s b&b“ samt restaurantbetrieb und wirklich ausgezeichneter küche.

da sich auf contadora überwiegend private residenzen befinden, hat ist gerald mit seinen neun gästezimmern als der drittgrößte zimmervermieter auf der insel etabliert. ein weiteres highlight dieser unterkunft ist neben der kurzen gehdistanz zu einem der schönsten und längsten strände auf der insel, playa larga,

die dachterrasse. mit blick auf das meer vom liegestuhl aus und einem kleinen becken zum abkühlen, finden hier auch die abende bei einem kühlen bier oder cocktails einen stimmungsvollen ausklang.

von den vielen stränden sind fünf für jedermann auch auf dem landweg zugänglich.

die anderen strände stehen nur von der meerseite aus für badefreuden zur verfügung. in den 70ern gab es auf contadora ein riesiges 300 betten resort samt casino und mit eigener fähre, das aber mitlerweile dem verfall preisgegeben wurde.

man kann die insel leicht zu fuß erkunden und die zugänglichen strände zu einem bade- und schnorchelaufenthalt nutzen.
alles in allem haben wir die panama-auszeit unserer doch anstrengenden reise mit dem ziel von feuerland nach alaska zu fahren sehr genossen.
nun geht es für eine stadtbesichtigung und natürlich einer besichtigung des panamakanals zurück nach panama city.
was wir dort alles erleben, und wie es auf unserer route weiter geht, ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden, bis dahin

alles liebe von den
hovi´s on tour

manchmal kommt es anders als man denkt…

manchmal kommt es anders als man denkt. wir dachten, dass wir nach argentinien, chile und bolivien weiter nach peru reisen können und endlich auch in natura die inka stadt machu picchu besichtigen können – doch dann kam alles anders. wegen der anhaltenden unruhen und straßensperren konnten wir nicht nach peru einreisen. immer wieder wurde eine mögliche ein- bzw. durchreise verschoben. wir fuhren alternativrouten in bolivien und im norden von argentinien und hofften – leider vergebens.
also entschlossen wir uns schlussendlich nach chile zu fahren und im hafen von san antonio unser cleverchen auf das schiff zu stellen, um es nach panama schauckeln zu lassen. wir selbst sind mit dem flugzeug nach panama city vorausgeflogen und da wir nicht knapp vierzehn tage ausschließlich in panama city verbringen wollten, ging es mit der fähre weiter zur inselgruppe pearl islands – zuerst nach saboga und anschließend nach contadora (darüber berichten wir ausführlicher im nächsten blog beitrag).
chillen ist angesagt, bis wir wieder unser cleverchen zum weiterreisen aus dem hafen von panama city abholen können.

ein größeres problem in den letzten wochen war die durchgehende versorgung mit halbwegs stabilen und schnellen internet zugängen – eher selten und wenn, dann nicht geeignet um einen wöchentlichen reise blog abzusetzen. aus diesem grund haben wir uns jetzt entschlossen, bilder aus den letzten wochen ohne kommentar und in keiner chronologischen reihenfolge zu posten. sorry, aber es war mitunter auch sehr turbulent und da blieb für den blog eintrag keine zeit. wir werden ab panama jedenfalls versuchen wieder regelmäßig zu berichten.

wie es weiter geht, und was wir noch so alles erleben werden, ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden, bis dahin

alles liebe von den
hovi´s on tour