von tartu über narva bis zur verbotenen stadt…

von tartu über narva bis zur verbotenen stadt. verbotene stadt? – ja, aber dazu kommen wir noch später. nachdem wir tartu verlassen hatten stand endlich wieder wandern auf unserer routenplanung. diesmal entlang des 3 km langen naturlehrpfads „emajõgi river study … Continue reading

vom suur taevaskoja nature park bis tartu…

vom suur taevaskoja nature park bis tartu. im suur taevaskoja nature park haben wir uns am „salamaa campingplatz“ einquartiert und es war die richtige entscheidung. schöner stellplatz, sauna, foodtruck – kostprobe inbegriffen – und eine betreiberfamilie, die ihresgleichen sucht: freundlich, … Continue reading

das dritte der drei baltischen länder – estland…

das dritte der drei baltischen länder – estland. landschaftlich ist estland im südöstlichen landesteil lettland sehr ähnlich – seenreich, große waldgebiete und viele moore, aber es ist mehr hügelig. deshalb kletterten wir auch auf zahlreiche aussichtstürme wie z.b. dem ‘suur … Continue reading

unsere lettland-route begann im südosten…

unsere lettland-route begann im südosten, der region lettgallen, mit der besichtigung von daugavpils, der zweitgrößten stadt des landes. die festung daugavpils, eines der wahrzeichen der stadt, ist eine rund 150 ha große befestigungsanlage, die nach traditionellen vorbildern angelegt wurde – … Continue reading

ein ungewöhnliches gebäude in den wäldern von merkinė…

ein ungewöhnliches gebäude in den wäldern von merkinė, die pyramide von merkinė. ein riesiges geodätisches kuppelbauwerk umgibt eine pyramide, die nach einer persönlichen offenbarung entstand, die ‘povilas zekas‘ einst im alter von erst sieben jahren erlebte. es ist keine kirche … Continue reading

im herzen der masurischen seen…

im herzen der masurischen seen, auf einem schmalen landstreifen zwischen dem niegocin- und kisajno-see, liegt die stadt giżycko, ein zentrum für den wassertourismus. schon allein wegen der niedrigen lufttemperatur und der sicher noch deutlich geringeren wassertemperatur nahmen wir von den … Continue reading

wo der wahnsinn fast geendet hätte…

wo der wahnsinn fast geendet hätte, wenn es der deutsche wehrmachtsoffizier claus philipp maria schenk graf von stauffenberg geschafft hätte, mit seinem attentat am 20. juli 1944 um 12:35 adolf hitler zu  töten und einen bedeutenden umsturzversuch herbeizuführen. wieviele menschen … Continue reading

über die geschichte von ungewöhnlichen zuwanderern…

über die geschichte von ungewöhnlichen zuwanderern haben wir im kloster der altgläubigen in wojnowo erfahren. das kloster liegt am duś-see und war zu beginn des 19. jh. in der damaligen masurischen wildnis ein zufluchtsort für jene altgläubigen (auch philipponen genannt … Continue reading

ein guter auftakt zu unserem roadtrip…

ein guter auftakt zu unserem roadtrip durch ost- und nordeuropa war nach der 10-stündigen anfahrt wien – warschau das warszawskie centrum caravaningu „szerokiej drogi“ (warsaw caravanning center „wide road“). obwohl wir erst nach geschäftsschluss eintrafen wurde uns bereitwillig die einfahrt … Continue reading

corona änderte unsere pläne…

corona änderte unsere pläne und leider konnten wir nicht wie ursprünglich festgelegt bereits mitte april unsere geplante fotoreportage antreten. grund: wir erhalten erst anfang mai unsere 2. corona schutzimpfung, eine voraussetzung um diese fotoreportage heuer überhaupt noch durchzuführen. also musste … Continue reading

das hoffen und planen geht weiter…

das hoffen und planen geht weiter, denn wir wollen eine reise über einen längeren zeitraum machen, bei der viele besichtigungstermine am plan stehen, die vorab terminisiert werden müssen.

ja, diesmal wird uns die reise nach tschechien – polen – litauen – lettland – estland – finnland – kaliningrad und über polen, tschechien wieder zurück nach wien führen.

wir starten mitte april, sind 190 tage unterwegs und werden in diesem zeitraum ca. 14700 km mit unserem cleverchen zurücklegen.

ob wir diese reise tatsächlich antreten können hängt ganz von der entwicklung der coronavirus-situation ab. wir bleiben jedenfalls optimistisch und planen zügig weiter.

was wir auf dieser reise erleben werden ist eine andere geschichte, über die wir noch berichten werden und wir hoffen ihr seid dann wieder dabei wenn es heißt „die hovi´s sind wieder on tour“

bis dahin

alle liebe von den hovi´s on tour

sommerverlängerung auf sardinien…

sommerverlängerung auf sardinien in zeiten der coronavirus-krise eine gute idee? – eindeutig, JA. wir haben allerdings unsere reisegewohnheiten der situation angepasst, d.h. größere städte, menschenansammlungen, großveranstaltungen und solch ähnliche situationen vermieden. restaurantbesuche, marktbummel und lebensmittelbesorgungen auf ein minimum beschränkt und … Continue reading

travel through austria – teil 2…

…travel through austria – teil 2 geht weiter. diesmal an den turnersee. der turnersee ist etwas kleiner als sein bekannterer bruder der klopeinersee, aber um nichts unattraktiver. unser lager haben wir im „camping breznik“ aufgeschlagen. ein äußerst gepflegter cp der … Continue reading

travel through austria…

…travel through austria geht weiter. diesmal haben wir zwei unserer enkelkinder mitgenommen um unter anderem unser neues vorzelt vom italienischen campingausstatter „brunner“ – das „A.I.R. TECH TRAILS HC“ ausgiebig in der praxis zu testen. unser erstes ziel in österreich führte … Continue reading

es gibt viele…

…es gibt viele schöne plätze in österreich, aber ein ganz besonderes „platzer´l“ ist die region planai-schladming-ramsau-dachstein. dieses mal wollten wir uns das erlebnis „dachstein gletscher“ gönnen. am ersten tag fuhren wir von unserem sehr zu empfehlenden übernachtungsplatz „camping ramsau beach“ … Continue reading

so…

…die hovi´s werden bald wieder on tour sein.

zunächst werden wir noch einige wochen in österreich zum produkttesten unterwegs sein.

danach wird uns „GNV“ mit der „rhapsody“

am 9. september auf die insel sardinien bringen  wo wir für zwei monate unsere zelte aufschlagen.

wir freuen uns schon auf das insel-feeling und möchten bei der gelegenheit wieder für die unterstützung unserer arbeit bei der „Italienische Zentrale für Tourismus ENIT“ danken.

was wir so auf der insel nach covid 19 erleben werden und wie die stimmung unter der bevölkerung ist, ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden.

bis dahin

alle liebe von den hovi´s on tour

covid-19, ein virus stoppt unsere reise…

covid-19, ein virus stoppt unsere reise. der reisestopp aufgrund der dramatischen entwicklung von covid-19 und den damit verbundenen reisebeschränkungen, gab uns keine chance die letzten geplanten marokkoabenteur zu erleben. dafür gab es abenteuer auf die wir gerne verzichtet hätten. wir … Continue reading

nach unserer unerwarteten unterbrechung in oulmes…

nach unserer unerwarteten unterbrechung in oulmes und dem damit unfreiwillig verlängerten wochenende vor ort (beim versuch geld abzuheben wurde unsere kreditkarte nicht mehr herausgerückt – schwarzer freitag nachmittag), ging es montag morgen samt kreditkarte und geld wieder weiter. hierfür ist … Continue reading

vorerst immer entlang der atlantikküste…

vorerst immer entlang der atlantikküste, mit ihren klippen, versteckten buchten und tlw. langen sandstränden. auf der anfahrt nach sidi ifni stoppten wir in einer kleinen bucht. hier soll laut mehrern reiseberichten ein schiffswrack liegen, das sicher ein tolles fotomotiv wäre. … Continue reading

ein beeindruckendes altes ksar, restaurierte speicherburgen und der einst größte kamelmarkt afrikas…..

ein beeindruckendes altes ksar, restaurierte speicherburgen und der einst größte kamelmarkt afrikas, lagen auf dem weg nach tan-tan, dem südlichsten punkt unserer marokkotour. nach dem verlassen der wüste führte uns eine bis dato ungewöhnliche tagesetappe nach tata, eine sehr dünn … Continue reading

ein campingplatz und ein wüstencamp im nirgendwo…

ein campingplatz und ein wüstencamp im nirgendwo, wobei das keinesfalls negativ zu verstehen ist. in tazzarine standen wir vor einem verschlossenen cp. macht nichts, es war ja erst früher nachmittag und beim weiterfahren wird sich schon etwas finden. nach kurzer … Continue reading

die wüste erg chebbi…

die wüste erg chebbi, ringsum sanddünen in bizarren formationen und von beeindruckender höhe (angeblich die höchsten marokkos).

am weg dorthin…

…hielten wir noch einmal an um die foggaras, die unterirdischen bewässerungskanäle zu bestaunen. ein ausgeklügeltes system von schächten und kanälen, welches den berbern nach strengem wasserrecht die versorgung ihrer felder ermöglichte. leider sind die wasserreservoirs bereits seit jahrzehnten ausgetrocknet und die landschaft ist von steinwüsten geprägt.

in hassilabied, kurz vor merzouga, fanden wir am cp „haven la chance“ einen für uns grenzgenialen stellplatz, direkt an den dünen. quasi perfekt zur einstimmung auf die kommenden tage im wüstencamp. der platz , mit seit kurzem zusätzlichen neuen sanitärblock, pool und restaurant verdient allerdings nicht nur auf grund seiner hervorragenden lage sondern auch wegen der sauberkeit und dem freundlichen hilfsbereiten personal erwähnt zu werden.

aus den unzähligen anbietern für tages- und mehrtagestouren inkl. aufenthalt in einem wüstencamp hatten wir ganz bewusst den schwerpunkt unserer wahl auf ein kleines camp gelegt. „pueblo touareg“ – sechs zelte, jedes mit eigenem bad und toilette, ein gemeinschaftszelt für die mahlzeiten und ringsum ein freier blick auf die grandiose dünenlandschaft. youssef, der manager, und hassan, unser privater koch und persönlicher guide (wir hatten das unglaubliche glück die einzigen campgäste zu sein) umsorgten uns volle zwei tage und machten den gesamten aufenthalt zu einem eindrucksvollen erlebnis.

tag 1 – fünfstündige 4×4 tour zur erkundung der umgebung

  • black desert (schwarze wüste mit lavasteinen) und aufgelassene minen von mfis
  • fossilien- und mineraliensuche
  • khaila village (gnawa musik)
  • kleiner see
  • dromedarausritt

tag 2 – besuch bei den nomaden

wer kein partytiger ist und die stille der natur erleben, spüren und genießen möchte, dem empfehlen wir sich der gastfreundschaft von „pueblo touareg“ anzuvertrauen.

der plan für unsere nächsten tagestouren war zügig über tazzarine, zagora und tamegroute nach m’hamid zu fahren um auch das zweite wüstengebiet, erg chegaga, kennen zu lernen. hängen geblieben sind wir aber schließlich im „nirgendwo“ J, aber das ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden.

bis dahin alles liebe von den
hovi´s on tour

 

bergdörfer und oasensiedlungen…..

bergdörfer und oasensiedlungen wechselten auf den nächsten tagesetappen einander ab.
ein ziel war demnate – berber von verschiedenen stämmen in der umgebung machen über 90 % der bevölkerung aus – und die wanderung zur naturbrücke imi-n-ifri – eine schlucht mit einer natürlichem felsbogenbrücke.

die anfahrt über eine kleine provinzstraße führte sehr holprig über ein nur mehr spärlich erkennbares asphaltband.

am ziel entschieden wir auf einen der vielen guides zu verzichten.
hatten wir doch beobachtet, dass eine kleine gruppe touristen samt guide unmittelbar hinter dem parkplatz in die olivenhaine abbog und es ein leichtes sein musste ihnen zu folgen. ein paar minuten ging alles gut – der weg war gut erkennbar und deren stimmen waren deutlich zu hören.
aber dann, wir hatten wieder einmal einige fotostops eingelegt, war alles aus. der weg verlief sich in den immer steiler bergab führenden olivenhaintrassen und die stimmen waren nicht mehr zu hören.
nagut, umkehren und sich doch einem guide anschließen wollten wir nicht, also stiegen wir weiter bergab, auch wenn wir einige male wieder ein stück zurück mussten, da wir plötzlich vor der abgrundkante standen.

endlich unten beim fluss angekommen das nächste hinderniss – keine brücke weit und breit. wir sahen auf der anderen seite einen einheimischen und haben wild gestikuliert, dass wir über den fluss wollen. erst achselzucken, dann das winken wir sollen warten. irgendwie hat er es zu uns herüber geschafft und führte uns zu einer stelle wo wir zumindest über fels- und steinbroken den fluss queren konnten und so das letzte stück zur naturbrücke schafften.

zurück nahmen wir dann die steinstufen die ganz bequem auf der anderen seite hinauf bzw. hinunter führen L und stärkten uns zur belohnung an einem stand mit frisch gepressten granatapfelsaft.

ein stück ausserhalb von demnate verbrachten wir die nacht im guesthouse „le petit jardin“.
eine oase der ruhe. ein schöner garten, saubere zimmer eine terrasse mit fernblick und wir mussten nach diesem wandertag nicht mehr einkaufen und kochen, denn es gab ein reichhaltiges abendessen. hier hätten wir es auch länger ausgehalten 😉

es folgten tage mit spektakulären fahrten durch das atlasgebirge, die garantiert nicht auf den üblich bekannten touristenrouten lagen. so z.b. die „r307“, wo man in rund 2.200 m höhe den abrisskanten gefährlich nahe kommt.

am 30.11.’19 erreichten wir tinejdad, das „guesthouse el khorbat„‘. zwei ganze tage hatten wir für die erkundung der näheren umgebung eingeplant.

tag 1 – ausflug nach aghbalou n’kerdous und dorfbesuch tinejdad

  • aghbalou n’kerdous ist ein idyllisches bergdorf in dem die straße endet und in dem sich ein ehemaliges gefängnis befindet. hier wurden während des kampfes für die unabhängigkeit viele rebellenführer inhaftiert. in der nähe des eingangs befindet sich eine erinnerungstafel mit den namen der männer, die gegen die besatzer gekämpft haben.
  • tinejdad – eine langgezogene oasensiedlung, die den östlichesten punkt an der straße der kasbahs bildet.

tag 2 – „museum der oasen/ksar el khorbat“ und das freilichtmuseum „le musée des sources de lalla mimouna

  • das 2002 eröffnete museum der oasen befindet sich in drei restaurierten häusern im ksar el khorbat. verteilt auf drei ebenen wird speziell das thema des traditionellen lebens in der oase im süden des hohen atlas aufgearbeitet. für einen besuch sollte man sich zumindest eineinhalb stunden zeit nehmen.
  • da in dem ksar auch eine grundschule untergebracht ist durften wir uns auch kurz ansehen und vor allem anhören wie die kinder unterrichtet werden, ein sehr netter blick in das schulleben der kinder.
  • im freilichtmuseum „le musée des sources de lalla mimouna“ hat herr zaïd abbou historische quellen (mineralwasserquellen) wiederbelebt und drumherum einen garten angelegt, in dem er eine historische sammlung diverser gegenstände aus dem lokalen leben der berber ausstellt. herr abbou ist selbst berber, hat in deutschland studiert und seine leidenschaft und kunst ist die kalligrafie. er führt persönlich durch das freilichtmuseum und zeigt auch gerne seine kalligrafischen werke.

wer zeit und gelegenheit hat ein oder mehrere nächte im „guesthouse el khorbat“ zu verbringen genießt die einmalige atmosphäre innerhalb des restaurierten ksars in sehr authentisch gestalteten zimmern.

langsam näherten wir uns einem für uns mit großer erwartung gewähltem ziel – die wüste erg chebbi. den weg dorthin fuhren wir allerdings im regen und beim verlassen von tinejdad sahen wir in der ferne die verschneiten gipfel des atlas gebirges.

wir hatten glück, das wetter wurde wieder besser und es folgten beeindruckende tage in der wüste, aber das ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden.

bis dahin alles liebe von den
hovi´s on tour

was für ein großes glück, dass das wetter mitspielt…..

was für ein großes glück, dass das wetter mitspielt – war wohl unser hauptgedanke in den folgenden tagen. bereits die anfahrt zu unserem nächsten cp, fast am ende der dades schlucht, über zahlreiche enge serpentinen, wäre bei starkem regen oder gar schnee mit dem camper nur schwer bis unmöglich gewesen.

wir kurvten durch viele kleine dörfer und schraubten uns bei sonnenschein langsam hoch. oben angekommen war der blick zurück auf die kurvenreiche strecke beeindruckend. weiter ging es durch den engen, wenn auch kurzen canyon

und wir bezogen am frühen nachmittag quartier am cp berbère de la montagne, am fusse des canyons und nahe dem fluss.

die kurze tagesetappe, die frischen lebensmittel vom markt und das „kefta-tajine rezept“ führten schließlich dazu, dass wieder einmal der omnia campingbackofen aktiviert wurde und wir ein super gutes, selbst gekochtes marokkanisches gericht auf den tisch bekamen.wen das rezept interessiert kann uns einfach anschreiben, wir schicken es dann per mail zu.

ein neuer tag, eine neue herausforderung. mit unserem wander-guide, „idriss asmoun“, erkundeten wir die gegend – über einen berg, auf dem wir fossilien fanden, bis in das kleine dorf ait hammou ou said, wo wir zum tee (diesmal wilder thymian) zu gast bei einer berber familie waren, und wieder zurück zum cp.

am 21.11.’19 starteten wir in richtung ouarzazate. die stadt liegt auf etwa 1.120 m zwischen den gebirgsketten des hohen atlas und des antiatlas und ist ein touristenzentrum, da sie verkehrstechnisch die drehscheibe für den süden marokkos ist.

auf der anfahrt hielten wir in skoura und besichtigten die „kasbah amridil“ mit einem sehr lebendig gestaltetem museum, welches zahlreiche alte marokkanische artefakte zeigt. zum schluss stiegen wir auch zur spitze der alten festung, von deren terrasse ein grandioser blick auf die umliegenden palmenhaine möglich ist.

für ouarzazate hatten wir uns zwei tage reserviert – besichtigung eines der filmstudios und ein ausflug in die oase fint.

in den „atlas corporation studios“ wurden zahlreiche bibel- und monumentalfilme gedreht, wie z.b. game of thrones, gladiator, das jesus-video, die päpstin, der medicus, ….. schon seltsam, wenn man hier die kulissen sieht – die einfachste bauweise, aber im zusammenspiel mit der landschaft wird eine beeindruckende dimension von gewaltiger größe und wucht erweckt.

die flussoase fint war definitiv nicht mit unserem camper erreichbar. so entschieden wir uns für eine geführte 4×4 tour, angeboten von „desert offroad adventure maroc“„daniela“, die chefin, * m i s s * ride girls 2014 * * * * enduro & quad biker girl in offroad adventure trips * * * * power bush biker lady * * * * queen of the desert – ist schweizerin und spricht unter anderem auch deutsch. mit einem buggy und unter der umsichtigen führung von mohamed erlebten wir eine unserer besten offroad touren. über stock und stein, durch sand und wasser, immer rauf und runter 🙂

ouarzazate ist eine relativ moderne stadt und bietet kaum sehenswürdigkeiten. beim abendspaziergang hatten wir dann kurz die kasbah taourirt besucht.

24.11.’19, der tizi n’tichka pass, höhe 2.260 m, einer der zwei großen pässe über den hauptkamm des hohen atlas stand auf unserer tages