bukarest war unser nächstes reiseziel. am weg nach bukarest haben wir noch eine nacht am mogoșoaia see verbracht
um uns das „palatul mogoșoaia (schloss mogosoaia und kulturzentrum „brâncoveneşti-paläste vor den toren bukarests“ anzusehen.
schloss mogoșoaia gehört zu den bekanntesten kulturdenkmälern in rumänien und wurde vom walachischen fürst constantin brâncoveanu errichtet – für uns persönlich nicht allzu aufregend, aber einen besuch wert. am nächsten morgen, ehe wir in bukarest einlangten, besichtigten wir noch das nationale dorfmuseum „dimitrie gusti“. charmant und zusätzlich mit vielen geschichtlichen informationen wurden wir von einer netten jungen dame durch das museum geführt. absolut empfehlenswert.
in bukarest angekommen quartierten wir uns, wie fast immer in einer großstadt, in einem kleinen aber feinen hotel ein „vila 18 hotel boutique“. saubere zimmer, gutes frühstück und einen tollen geschützten parkplatz für unser cleverchen. am abend machten wir vor dem abendessen in “the harp“ (einem irish pub & restaurant) noch einen kleinen stadtspaziergang
. die nächsten tage verbrachten wir mit besichtigungen. „palatul parlamentului (parlamentspalast)“ (früher bekannt als “haus des volkes“) unglaublich die größe des gebäudes mit 86 meter über dem boden, 92 meter im untergrund und 5.100 räume ist es das größte zivile gebäude der welt. wir machten eine eineinhalb stündige führung durch den palast und hatten dabei nur rund 6% aller räumlichkeiten gesehen – absolut beeindruckende herrschaftsarchitektur, wenngleich nicht unbedingt hübsch.
weiter ging es zum „rumänisches athenaeum (konzerthalle der philharmonie)“ (der eingangsbereich des konzertsaals, der von marmorsäulen getragen wird, führt zum konzertsaal mit einer riesigen kuppeldecke die mit gold verziert und von fresken gesäumt ist, die ereignisse der rumänischen geschichte darstellen),
spazierten auf der victory avenue – sahen den alten postpalast, das ehemalige königliche schlosss, cantacuzino-palast, cec bank, nationalmuseum für rumänische geschichte, die idyllische passage macca-villacrosse (eine gabelförmige, mit gelbem glas bedeckte arkadenstraße) usw, usw.
natürlich haben wir auch im berühmten “caru‘ cu bere“ (bizzares bierlokal im stil der jahrhundertwende mit deftiger, typisch rumänischer küche) einen stopp eingelegt und dabei der romantischen livemusik gelauscht. ja, das caru‘ cu bere ist schon ein besonderes lokal, es ist, als ob man in die vergangenheit reist.
unser nächstes ziel war das schwarze meer und was wir am weg dorthin so alles erlebten, ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden. bis dahin
alles liebe von den
hovi´s on tour



ausgeruht ging es jetzt durch den naturpark eisernes tor an der donau entlang – „kloster mraconia“





unser nächstes ziel war timișoara und was wir dort so alles erlebten, ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden. bis dahin
ehe wir zu unserem letzten event in ungarn aufgebrochen sind.
einst eine bedeutende brücke, denn die straße über die brücke war jahrhundertelang eine wichtige handelsstraße zwischen debrecen und pest-buda. inzwischen ist sie ein wahrzeichen von hortobagy geworden.




zwei events standen auf unserer sightseeing liste – „


„cayucos beach“ ein surfspot
– fahrt hinauf zum „griffith observatory“ mit blick hinüber zum berühmten „hollywood“– schriftzug, leider war der ausblick etwas getrübt.


beim betreten der insel wird einem schnell klar, dass es sich hier um einen ort mit düsterer vergangenheit handelt.

einen kulinarischen spaziergang durch san francisco’s chinatown. gespickt mit vielen informationen, humorvoll interprediert und trotzdem äußerst fachkundig, hörten wir über die historie dieses viertes und machten immer wieder lokalstops zum verkosten – u.a. bei einer glückskeksfabrik,
und zahlreiche attraktionen, wie zum beispiel „
bieten den besuchern ausreichend möglichkeiten einen netten tag zu verbringen.