rumänien wir sind da…

rumänien wir sind da, aber auf der route zu unserem ersten rumänischen highlight hatten wir noch besichtigungen in ungarn am programm.

der erste besuch war die „szemlő-hegyi höhle“ im großraum budapest. die entdeckung der höhle ist einer baustelle zu verdanken. heute ist der park, der die schutzzone der höhle bildet, vollständig von der stadt umgeben. für die höhlentour werden den besuchern kostenlos audioguides zur verfügung gestellt. eine tour dauert ca. 40 minuten. die temperatur in der höhle beträgt das ganze jahr über 12°C. die erschließung und der ausbau der bereits im jahre 1930 entdeckten höhle dauerte fast 50 jahre. derzeit können ca. 2 km von den besuchern besichtigt werden und es sind weiterhin wissenschaftliche forschungsarbeiten im gange. die höhle wird auch für höhlentherapie genutzt, denn die staubfreie luft mit hohem feuchtigkeitsgehalt hat eine besonders günstige auswirkung auf die an bronchitis und asthma leidenden personen.

nach einer ruhigen nacht auf einem sehr schönen freistehplatz fuhren wir auf kleinen straßen zu unserem nächsten besuch

– ein schwimmtag im „höhlenbad miskolctapolca“ in miskolc. das besondere an diesem freibad war das schwimmen in verschiedenen höhlen – ein tolles erlebnis.

nach dem schwimmen sind wir bei leichtem nieselregen noch eine runde am „nature trail hortobágyi-halastó“ gewandert,ehe wir zu unserem letzten event in ungarn aufgebrochen sind.
der besuch galt dem „gestüt mata“ in hortobagy. es ist seit 1671 eines der bedeutensten pferdezuchtzentren in ungarn. die hier gezüchtete „nonius rasse“ hat mehrere auszeichnungen und preise gewonnen.

natürlich haben wir uns die planwagenfahrt durch die puszta, der größten grassteppe ungarns, mit dem nonius-gespann nicht engehen lassen.

auf dieser fahrt bekamen wir einen einblick in die tolle stimmung dieser weitläufigen ebenen landschaft. wir konnten büffelherden, ungarische graurinder, weidende zackelschafe

und eine vorführung der pferdehirten bewundern.

eine wunderbare zeit in der man sich um viele jahre zurückversetzt fühlt. eindrucksvoll und empfehlenswert.
einen kurzen stopp legten wir auch bei der 1833 erbauten neunbogenbrücke in hortobagy ein. einst eine bedeutende brücke, denn die straße über die brücke war jahrhundertelang eine wichtige handelsstraße zwischen debrecen und pest-buda. inzwischen ist sie ein wahrzeichen von hortobagy geworden.

ankunft in rumänien. wir sind bei bors über die grenze und hatten gleich den ersten besuchstermin in der stadt oradea, die zur ihrer gründungszeit ursprünglich zum königreich ungarn gehörte. wir machten mit adrian, unserem tour guide (kontakt von visit oradea), einen ausgedehnten stadtrundgang, um die alten Prachtbauten zu bewundern.
begonnen haben wir bei der „burg oradea“.

weiter ging es mit dem „rathaus“, dem „schwarzen adler palast“ mit seiner jugendstilpassage, das „königin-maria-theater“ – staatstheater von oradea, dem „alten bischofspalast“, „die mond kirche

– orthodoxe kirche der hl. jungfrau maria, „die st. nikolas kirche – eine griechisch-katholische,

und noch vieles mehr.

toll präsentiert, mit vielen geschichtlichen informationen und interessanten geschichten die das leben erzählt – herzlichen dank.

von oradea ging es zu unserem ersten übernachtungsplatz in rumänien, am fluss bei girișu de criș. so schön und ruhig, nur manchmal kamen die hirten mit ihren schafen vorbei.

richtig romantisch, überhaupt am morgen.

unser nächstes ziel war arad aber wie es weiter ging und was wir so alles erlebten, ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden. bis dahin

alles liebe von den
hovi´s on tour

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