ein guter auftakt zu unserem roadtrip…

ein guter auftakt zu unserem roadtrip durch ost- und nordeuropa war nach der 10-stündigen anfahrt wien – warschau das warszawskie centrum caravaningu „szerokiej drogi“ (warsaw caravanning center „wide road“). obwohl wir erst nach geschäftsschluss eintrafen wurde uns bereitwillig die einfahrt ermöglicht und ein stellplatz frei gemacht. ein perfekter platz für eine transitnacht oder einen kurz-sightseeing-trip in warschau – zentrumsnah, 24 stunden bewacht, tankstelle und lebensmittelgeschäft direkt neben an, wasser- und stromversorgung sowie zubehör für das rollende heim. eine 100%ige empfehlung unsererseits.

ein tipp: unbedingt vorreservieren, da nur für 2 bis 3 mobile platz gemacht werden kann.

so, nun konnten wir fahrt aufnehmen und stiegen ein paar kilometer vor augustów/polen in unsere ursprünglich geplante route ein (aufgrund der corona-bedingten verzögerung unserer abfahrt mussten wir etappen in tschechien und teile von polen leider komplett streichen).

erster stopp: sokólka im erzbistum bialystok. wir trafen uns mit „pater andrzej“, in der kirche des hl. antonius von padua, und hörten die geschichte des eucharistischen zeichens auch als „hostienwunder von 2008“ bekannt. nach dem besuch der rosenkranzkapelle und einem rundgang durch die kirche wurde uns auch schwester julia dubowska vorgestellt. die küsterin, die an jenem sonntag im oktober 2008 die zu boden gefallene, geweihte hostie aufgehoben und in den tresor gesperrt hatte und eine woche später in der mitte der hostie etwas wie einen roten blutklumpen in der form eines blutgerinnsels entdeckte.
es ist für uns vollkommen unerheblich wie gläubig man ist, oder ob man an der wissenschaftlichen, pathomorphologischen untersuchung zweifelt, oder die erklärung der kirchlichen kommission hinterfragt. fakt ist, diese geschichte aus der „jetztzeit“ macht was mit einem und aus diesem grund sind seit der ausstellung des hostienpartikels jederzeit pilger aus der ganzen welt in der rosenkranzkapelle anzutreffen.

zweiter stopp: der cp in augustów, mitten im wald direkt am see sajno – ośrodek wypoczynkowy „królowa woda“.

nach einem ruhetag folgte ein 3-stündiger schiffsausflug entlang des augustów-kanals (the studzieniczna cruise)

mit kurzem aufenthalt auf der halbinsel studzienicza, umgeben von den wäldern des urwalds augustówska.hier befindet sich ein marien-wahlfahrtsort mit der kapelle der heiligen jungfrau maria, die auch johannes paul II im jahr 1999 besuchte, ein brunnen zu einer quelle der magische, heilende kräfte zugeschrieben werden und die historische holzkirche, mit verzierungen aus wildtiergeweihen.

die reise geht weiter und es gibt noch viel zu sehen, aber das ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden.

bis dahin
alles liebe von den hovi`s on tour

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