eine runde retour auf´s festland…

… eine runde retour auf´s festland stand als nächstes auf unserem programm.

zeitig am morgen begaben wir uns auf die fähre m/s visby, die uns vom hafen in visby in knapp drei stunden wieder auf das festland nach oskarshamn brachte.

am festland angekommen ging es in gemütlicher fahrt richtung vimmerby, unserem nächsten etappenziel.

leider wurde unsere akkreditierung in astrid lindgren´s näs aufgrund keiner verfügbaren englischsprachigen guides kurzfristig abgesagt. schade, wäre sicher interessant gewesen.

also machten wir uns auf den weg zu unserer unterkunft und diese entschädigte uns für die absage. ein kleines familiäres b&b mit sehr viel komfort und herzlichkeit, das „ett litet krypin b&b“. so war anstelle von astrid lindgren wieder einmal wäschewaschen (ja, das durften wir da kostenlos machen) und chillen angesagt.

am nächsten morgen wurden wir mit einem verwöhnfrühstück überrascht. wie gesagt herzlichkeit ist im „ett litet krypin b&b“ an der tagesordnung.

gut gestärkt ging unsere reise weiter. das nächste ziel, der „målilla älgpark“ von maria & hjalmar österberg. hier kann man elche aus nächter nähe betrachten,denn gibt es einen eingezäunten weg, welcher direkt durch die einzelnen elchgehege führt. in allen drei gehegen gibt es teiche, in denen man die tiere – die es ja lieben ausgiebig zu baden und zu schwimmen – so lange in ruhe betrachten kann wie es einem die zeit erlaubt. man bekommt auch ein wenig futter mit auf den weg (birkenzweige) und darf die tiere füttern.

mit viel engagement bewirtschaften maria & hjalmar den gutshof auf den man auch einen herrlichen spaziergang machen kann.

nach dem besuch im „målilla älgpark“ ging es zu unserer unterkunft dem „hotel jennygården“ in kalmar.

der folgende tag begann mit der besichtigung von „kalmar castle“.

ein sagen umwobenes schloss, dessen geschichte mehr als  800 Jahre alt ist. es ist auch eines der  besterhaltenen renaissanceschlösser in nordeuropa. durch seine strategische lage an der einstigen grenze zu dänemark spielte die burg eine wichtige rolle in der schwedischen geschichte.

in einer ausstellung im alten frauengefängnis aus dem 19. jhd. konnten wir eine begegnung mit schuld und sühne erleben. in  erschreckend wirklichkeitsnahen bildern wurden einige der qualen nachgestellt, die verurteilte frauen vom 15. bis 19. jhd. ertragen mussten. aberglaube und zweifelhafte beweisführung in einem dunklen kapitel der rechtsgeschichte.

nach kalmar castle machten wir uns auf den weg auf die insel öland. aber das ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden.

bis dahin, alles liebe von den

hovi´s on tour

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