immer entlang der küste nach los angeles. die nächsten stationen waren:
„half moon bay“ mavericks weltweit bekannter surfspot (im winter mit wellen von bis zu 25 m höhe). interessant, wenn man sich das bild von 1941 ansieht, welche beachtliche länge die surfbretter von damals hatten
– fahrt durch den „pinnacles national park“
mit einer wunderschönen wanderung am „balconies cliffs-cave loop“.
ein rundtrip auf dem es manchmal ganz schön eng wurde
– „hearst castle“ schloßbesichtigung nahe san simeon, das in den 1920er jahren vom zeitungsverleger william randolph hearst auf einem hügel mit blick zum pazifischen ozean erbaut wurde.
luxus pur mit eigenem kino, tennisplatz, hallenschwimmbad usw.
wer in der gegend ist sollte sich das nicht entgehen lassen und sich einer der schloßbesichtigungstouren anschließen – „elephant seal boardwalk“ wieder einmal tiere in freier natur beobachten
– „nitt witt ridge“ das haus von arthur harold beal, gebaut aus müll und fundstücken wie muscheln, zahnbürsten, bierdosen, reifen, toilettensitzen und anderen kuriositäten –
„cayucos beach“ ein surfspot
„morro rock“ ein 177 m hoher lavadom.
wenn man schon in californiens parade weingegend ist muss man natürlich auch wein verkosten und dazu hatten wir auf zwei weingütern ausreichend gelegenheit. das erste weingut war die „sanford winery“ der familie terlato in lompoc. getestet haben wir 5 rotweine der sorte pinot noir und 2 weißweine der sorte chardonnay. alles ausgezeichnete weine, aber wen wundert es bei dem klima in californien.
nach der sanford winery besuchten wir noch das weingut „lavender oak vineyard“ von dean und christi hec in buellton. wieder herrliche weine die munden – pinot noir, chardonnay und einen rosé. ausgezeichnete qualität,
wir waren begeistert. die begeisterung hielt an als dean uns einlud unser cleverchen am weingut zu parken und die nacht hier zu verbringen mit blick in den weingarten.
ehrlich, nach den weinproben wollten wir auch nicht mehr autofahren und so wurde es eine wunderbare nacht.
ja und unsere favoriten? na die verraten wir nicht, es sollte jeder selbst vorbeikommen und verkosten 😉.
nächste stationen: „old mission santa barbara“, eine alte missionskirche
– spaziergang am berühmten „strand von malibu“
– fahrt hinauf zum „griffith observatory“ mit blick hinüber zum berühmten „hollywood“– schriftzug, leider war der ausblick etwas getrübt.
ehe wir uns an diesem tag zu unserem übernachtungsplatz begaben, ließen wir noch schnell bei „j & e complete auto service“ unsere bremsen erneuern. waren zwar noch nicht komplett abgefahren, aber sicher ist sicher. toller service und sehr freundliche mitarbeiter.
unser übernachtungsplatz – street parking entlang der ocean avenue in santa monica.

in los angeles verbrachten wir dann einige tage, aber was wir dort alles erlebten ist eine andere geschichte über die wir noch berichten werden. bis dahin
alles liebe von den
hovi´s on tour
